Ein fester Termin, an dem du deine offenen KI-Entscheidungen durchsprichst — mit jemandem, der keine Lizenzen verkauft. Kein Beratungsprojekt, kein Rahmenvertrag, monatlich kündbar. Du buchst nicht ein Konzept, sondern jemanden, der mitdenkt.
Die meisten Unternehmen scheitern bei KI nicht an der Technik. Sie scheitern daran, dass niemand im Haus die Entscheidungen trifft, weil keiner sie sicher treffen kann. Welches Tool? Welcher Use Case zuerst? Was sagt der Betriebsrat? Ist das Angebot der Agentur seriös?
Genau dafür gibt es diesen Termin. Alle zwei bis vier Wochen, 60 bis 90 Minuten, und du bringst mit, was gerade ansteht. Kein Standardprogramm, keine Folien, die ich vorher gebaut habe.
Das hier ist kein Beratungsprojekt. Ich komme nicht mit einem Team, mache keine dreimonatige Analyse und übergebe kein Konzept, das dann im Regal steht.
Ich bin allein, ich bin regelmäßig da, und ich arbeite an dem, was diese Woche bei euch auf dem Tisch liegt. Mein Ziel ist, dass ihr mich irgendwann nicht mehr braucht.
Statt einer abstrakten Leistungsbeschreibung hier die Fälle, die in solchen Sessions tatsächlich auf den Tisch kommen:
Ihr habt M365 und überlegt, ob Copilot reicht — oder ob ChatGPT Team danebenlaufen sollte. Vielleicht steht auch ein lokales Modell im Raum, weil die Daten nicht raus dürfen.
Ich verkaufe keine Lizenzen und bin kein Microsoft-Partner. Deshalb sage ich dir auch, wenn die günstigere Variante die richtige ist.
Ergebnis: Eine Entscheidung mit Begründung, die du im Haus vertreten kannst.
Auf der Liste stehen zwölf Use Cases. Das Budget reicht für zwei. Die Frage ist nicht, welcher am spannendsten klingt, sondern welcher am schnellsten trägt.
Wir sortieren nach Aufwand, Wirkung und Risiko — und streichen ehrlich, was in diesem Jahr nichts wird.
Ergebnis: Eine priorisierte Liste statt einer Wunschliste.
Du sollst nächste Woche vor der Geschäftsführung erklären, warum KI Geld kosten soll. Technisch bist du sicher — aber die Fragen kommen aus einer anderen Richtung.
Wir gehen die Argumentation durch, und ich spiele den unangenehmen Teil der Runde.
Ergebnis: Eine Vorlage, die den kritischen Rückfragen standhält.
Eine Agentur oder ein Softwarehaus will euch eine KI-Lösung bauen. Das Angebot klingt gut, aber du kannst nicht einschätzen, ob der Preis stimmt und ob die Technik trägt.
Ich schaue mit dir drauf und sage dir, wo die weichen Stellen sind und welche Fragen du vor der Unterschrift stellen solltest.
Ergebnis: Konkrete Rückfragen an den Anbieter — vor der Unterschrift.
Bevor ihr etwas baut, sollte klar sein, in welche Risikoklasse es fällt und welche Pflichten daran hängen. Nachträglich wird das teuer.
Wir ordnen die geplanten Fälle ein und schauen, was sich mit kleinen Änderungen entschärfen lässt.
Ergebnis: Eine Einordnung, bevor Entwicklungsbudget fließt.
Die Eigenentwicklung wirkt billiger, bis jemand die Wartung rechnet. Der Standard wirkt teuer, bis man sieht, was er alles mitbringt.
Wir rechnen beide Wege über drei Jahre durch — inklusive der Kosten, die in Angeboten selten stehen.
Ergebnis: Eine Zahl statt eines Bauchgefühls.
Alle sollen KI können — aber ein Workshop für alle bringt bei den einen zu wenig und bei den anderen zu viel.
Wir schneiden das nach Rollen zu und legen fest, wer was wirklich braucht.
Ergebnis: Ein Schulungsplan, der zum Budget passt.
Manchmal ist die Frage klein und drängt trotzdem: Darf das so raus? Ist der Prompt sauber? Ist die Formulierung im Vertrag ein Problem?
Solche Sachen klären wir kurz, ohne dass du auf den nächsten Termin wartest.
Ergebnis: Keine Blockade, die vier Wochen liegen bleibt.
Gedacht ist das für mittelständische Unternehmen, die KI ernsthaft einsetzen wollen, aber keinen eigenen Stab dafür haben. Konkret arbeite ich meistens mit:
Größenordnung: typischerweise 20 bis 500 Mitarbeitende. Darunter geht es auch, dann reichen aber oft ein paar einzelne Termine. Darüber gibt es meist interne Strukturen, die etwas anderes brauchen.
Es gibt keine technischen Voraussetzungen. Was es braucht, ist anderes:
Zwei offene Punkte — bitte von Damian ergänzen:
1. Preis je Session und ob es einen Monatssatz gibt. Solange das offen ist, steht hier
bewusst kein Betrag — lieber eine Lücke als eine erfundene Zahl.
2. Ein belegbarer Referenzsatz mit Name und Firma aus einer laufenden Begleitung.
In den vorhandenen Unterlagen ist eine Kundenliste hinterlegt, aber kein freigegebenes Zitat.
Eine Beratung schickt ein Team, macht eine Analyse und übergibt ein Konzept. Danach ist sie weg, und ihr steht mit einem Dokument da, das niemand umsetzt.
Ich komme allein, bringe kein Konzept mit und arbeite an dem, was bei euch gerade ansteht. Mein Ziel ist, dass du mich irgendwann nicht mehr brauchst — nicht, dass der Vertrag wächst.
So lange, wie es euch etwas bringt. Es gibt keine Mindestlaufzeit über zwölf Monate und keinen Rahmenvertrag mit Kündigungsfrist zum Quartalsende.
Manche Teams brauchen drei Monate, bis sie allein weiterkommen. Andere behalten den Termin über ein Jahr, weil immer wieder etwas Neues ansteht. Beides ist in Ordnung.
Du sagst Bescheid. Eine Mail reicht, keine Frist, kein Formular.
Ich halte nichts von Verträgen, die Leute festhalten, denen ich nicht mehr helfe. Wenn du merkst, dass die Termine nichts mehr bringen, ist das ein Grund aufzuhören — kein Grund, sich schlecht zu fühlen.
Alle zwei bis vier Wochen, 60 bis 90 Minuten. Der Rhythmus richtet sich danach, wie viel bei euch gerade läuft.
In einer heißen Phase alle zwei Wochen, im Normalbetrieb einmal im Monat. Du entscheidest das, nicht der Vertrag.
Der Preis pro Session und die Konditionen für die laufende Begleitung: ⚠ von Damian zu bestätigen.
Was ich dir jetzt schon sagen kann: Es ist deutlich weniger als ein Beratungsprojekt und kalkulierbar pro Monat. Den genauen Satz nennt dir Damian im Erstgespräch.
Kurze Fragen darfst du mir per Mail schicken. Ich antworte, wenn ich kann — meist am selben oder am nächsten Tag.
Das ist ausdrücklich kein Support-Vertrag mit garantierter Reaktionszeit. Es ist der kurze Draht, damit eine kleine Frage euch nicht vier Wochen blockiert.
Ja, und meistens ist es sogar besser. Häufig sitzen zwei bis vier Leute drin: die IT, jemand aus dem Fachbereich, manchmal die Geschäftsführung.
Wenn es um Entscheidungen geht, sollte jemand dabei sein, der sie treffen darf. Sonst dreht sich die nächste Session um dasselbe Thema.
Standardmäßig online über Teams. Das ist für einen 90-Minuten-Termin schlicht praktischer und spart euch die Reisekosten.
Vor Ort geht auch, DACH-weit. Das lohnt sich eher für Workshop-Tage als für die laufende Begleitung.
Dann sagen wir den Termin ab. Ich habe kein Interesse daran, eine Stunde zu füllen, damit die Rechnung gerechtfertigt ist.
Erfahrungsgemäß passiert das selten. Meistens ist die Liste länger als die Zeit.
Nein — und das ist Absicht. Ich zeige deinem Team, wie es das selbst baut, und begleite den Prozess.
Wenn du jemanden suchst, der ein Projekt schlüsselfertig abliefert, bin ich der Falsche. Ich sage dir das lieber vorher als nach drei Monaten.
Für Unternehmen, die eine fertige Lösung eingekauft haben wollen. Für Teams, in denen niemand Zeit hat, zwischen den Terminen etwas zu tun. Und für Häuser, die ein Gutachten brauchen, das eine bereits getroffene Entscheidung absegnet.
Darunter steht auf dieser Seite ein eigener Abschnitt — lies den lieber, bevor du anfragst.
Mit einem kostenlosen Erstgespräch, 30 Minuten. Du erzählst, was ansteht, ich sage dir ehrlich, ob die Begleitung passt.
Wenn ich denke, dass ein einzelner Workshop mehr bringt als eine laufende Begleitung, sage ich das. Das ist schon öfter vorgekommen.
30 Minuten, kostenlos, ohne Verkaufsgespräch. Wenn ich denke, dass ein einzelner Workshop mehr bringt als eine laufende Begleitung, sage ich das — das ist schon öfter vorgekommen.