Du nutzt Microsoft 365 — aber die Arbeit läuft trotzdem über Excel, E-Mail, Copy & Paste und manuelle Rückfragen? Dann brauchst du kein weiteres Seminar. Du brauchst einen funktionierenden Prozess. Im Excel-to-Automation Sprint nehme ich mit deinem Team einen echten Prozess aus deinem Unternehmen und baue daraus in acht Wochen einen automatisierten Workflow.
Seminar: „Ich zeige dir, wie Power Automate funktioniert.“
Sprint: „Wir nehmen deinen echten Prozess und bauen daraus eine funktionierende Lösung.“
Vielleicht kennst du solche Abläufe: Eine Anfrage kommt per E-Mail. Jemand trägt die Daten in eine Excel-Tabelle ein. Ein Kollege ergänzt etwas. Danach wird eine zweite Datei aktualisiert. Dann geht eine Mail an die nächste Person. Irgendwann fehlt eine Information, jemand fragt nach, eine Datei wird kopiert — und am Ende weiß niemand mehr genau, welcher Stand der richtige ist.
Das Problem ist nicht Excel. Und es sind auch nicht deine Mitarbeitenden. Das Problem ist ein Prozess, der irgendwann entstanden ist und seitdem nie grundsätzlich neu gedacht wurde. „Das machen wir halt schon immer so.“
Genau da setzt der Sprint an. Wir nehmen so einen Prozess auseinander: Was passiert heute? Welche Informationen braucht es wirklich? Wer macht was? Wo entstehen Wartezeiten? Was wiederholt sich ständig? Und dann bauen wir ihn neu.
Der Unterschied ist nicht die Software. Der Unterschied ist, dass die Information einmal erfasst wird statt viermal.
Ehrlich gesagt: Je nach Ausgangslage kann die Lösung schon während des Sprints produktiv laufen. Bei größeren Prozessen entsteht ein getesteter, produktionsnaher MVP, auf dessen Basis ihr den Rollout macht. Ich verspreche dir keinen fertigen Konzernprozess in acht Wochen — aber etwas, das läuft und das ihr weiterentwickeln könnt.
Acht wöchentliche Sessions à 90 Minuten — und dazwischen, sobald der Zielprozess steht, ein ganzer Werkstatt-Tag. Der Grund dafür ist einfach: Ihr sollt am Ende selbst bauen können. Wer Power Automate noch nie geöffnet hat, schafft das nicht nebenbei in 90-Minuten-Häppchen. Ich bin dabei Coach, Architekt und technischer Problemlöser — nicht Dozent.
Wir starten beim Problem, nicht beim Werkzeug. Welcher Ablauf kostet heute am meisten Zeit, wo entstehen Fehler, wo warten Leute aufeinander? Gemeinsam legen wir den einen Prozess fest, bei dem sich die Arbeit wirklich lohnt.
„Wo tut es am meisten weh?“
Bevor wir irgendetwas automatisieren, machen wir den Ist-Zustand sichtbar: Wer startet, welche Informationen braucht es, welche Systeme sind beteiligt, wo bricht die Kette.
Einen schlechten Prozess zu automatisieren macht ihn nur schneller schlecht.
Jetzt die andere Frage: Wie würden wir das bauen, wenn wir heute bei null anfangen könnten? Wir streichen überflüssige Schritte, klären Zuständigkeiten und strukturieren die Daten.
„Welcher Schritt kann komplett verschwinden?“
Jetzt steht fest, wie euer Zielprozess aussehen soll — und damit auch, welche Werkzeuge er braucht. Genau die lernt ihr an diesem Tag. Keine Tool-Schulung auf Vorrat, sondern die Bausteine für euren Fall.
Gearbeitet wird am eigenen Fall, nicht an Demo-Beispielen. Hier dürfen alle dabei sein, die später mit dem Prozess zu tun haben — bis zu zwölf Personen.
Ohne diesen Tag würde ich bauen und ihr würdet zusehen. Genau das will ich nicht.
Aus dem Konzept wird etwas Sichtbares. Nicht perfekt, nicht vollständig — aber schnell genug, dass ihr damit arbeiten und daraus lernen könnt.
Der Workflow läuft mit realistischen oder echten Daten. Was funktioniert, wo entstehen neue Probleme, was ist für die Kolleginnen und Kollegen zu kompliziert?
Hier wird aus einer technischen Lösung ein nutzbarer Prozess.
Jetzt prüfen wir, was noch geht: Welche Schritte laufen künftig ohne Zutun, wo unterstützt Copilot sinnvoll, welche Dokumente oder Entscheidungen lassen sich vorbereiten?
Aufräumen. Fehler raus, Abläufe vereinfachen, Berechtigungen und Zuständigkeiten klären.
Die Lösung muss auch funktionieren, wenn niemand danebensteht, der sie gebaut hat.
Wir schauen auf den ganzen Prozess: Was ist erreicht, was läuft schon produktiv, was fehlt noch? Du bekommst einen klaren nächsten Schritt — und weißt, welcher Prozess sich als Nächstes lohnt.
Überall dort, wo Menschen Informationen regelmäßig von Hand von A nach B bewegen. Eine gute Faustregel: Wenn jemand dieselben Daten mehrfach eingibt, kopiert, per Mail weiterleitet oder von einer Excel-Tabelle in die nächste überträgt — dann schauen wir uns das an.
Der Sprint richtet sich an Unternehmen und Fachabteilungen, die Microsoft 365 bereits einsetzen und mehr daraus machen wollen. Besonders passend für:
Technische Vorkenntnisse braucht ihr nicht — niemand muss vorher einen Flow gebaut haben. Genau dafür gibt es den Werkstatt-Tag mitten im Sprint. Mitbringen müsst ihr euren Prozess. Das ist die Qualifikation, auf die es ankommt.
Fünf Mitarbeitende verbringen pro Woche jeweils zwei Stunden mit Daten übertragen, Informationen suchen, Listen aktualisieren, Mails schreiben und Rückfragen beantworten. Das sind zehn Stunden pro Woche. Bei 45 Arbeitswochen:
Und das ist ein einziger Prozess. Noch nicht eingerechnet: Fehler, Wartezeiten, Rückfragen, verpasste Termine, verlorenes Wissen — und der Frust, den so ein Ablauf jeden Tag erzeugt.
Beispielrechnung zur Einordnung, keine Zusage. Wie viel bei euch tatsächlich zusammenkommt, rechnen wir im Erstgespräch an eurem echten Prozess durch.
Deshalb ist die entscheidende Frage nicht „Was kostet die Automatisierung?“, sondern: Was kostet uns dieser Prozess jedes Jahr, wenn wir nichts ändern?
Die Technik richtet sich nach dem Prozess — nicht umgekehrt. Je nach Anwendungsfall arbeiten wir mit:
Dabei gilt: So einfach wie möglich, so komplex wie nötig. Nicht jeder Prozess braucht eine Power App. Nicht jeder braucht KI. Und nicht jede Excel-Tabelle muss verschwinden. Manchmal ist die beste Automatisierung, dass ein Schritt komplett wegfällt.
KI ist kein Pflichtbestandteil. Aber sie kann bei vielen Prozessen den Unterschied machen: Anfragen klassifizieren, Dokumente auslesen, Antwortvorschläge erzeugen, Informationen zusammenfassen und strukturieren, Entscheidungen vorbereiten.
Deshalb prüfen wir im Sprint beides: Wo bringt KI einen echten Vorteil — und wo ist klassische Automatisierung die bessere Lösung? Ein Prozess wird nicht besser, nur weil irgendwo KI eingebaut ist.
Ich bin Damian Gorzkulla. Seit 25 Jahren in der IT, seit 15 Jahren Dozent und Autor von „Prozesse optimieren mit Power Automate in Microsoft 365 für Dummies“ bei Wiley — rund 400 Seiten über genau die Technik, um die es in diesem Sprint geht.
Seit Jahren begleite ich Automatisierungsprojekte, vom kleinen Team bis zum Konzern. Ich halte Schulungen dazu und bin für einige Unternehmen der Sparringspartner, den sie anrufen, wenn ein Prozess klemmt. Auf meinem YouTube-Kanal liegen über 600 Videos zu Microsoft 365, Copilot und Automatisierung.
KI teste ich seit dem ersten Tag — nicht als Folienthema, sondern als Werkzeug. Dagomi und DayLift habe ich vollständig mit KI gebaut. Dieser Sprint ist deshalb kein Experiment: Er führt zusammen, was ich sonst getrennt anbiete — Schulung, Umsetzung und Begleitung, an einem einzigen echten Prozess.
Ich verkaufe keine Lizenzen und bin kein Microsoft-Partner — ich sage dir auch, wenn die einfachere Lösung die richtige ist oder ein Prozessschritt einfach wegfallen kann. Im Sprint bin ich Coach, Architekt und technischer Problemlöser. Nicht Dozent.
Auszug aus Workshops, Inhouse-Programmen und Sparring der letzten Jahre — Industrie, ÖPNV, Handel, Marktforschung, vom Mittelstand bis zum Konzern. Fair gesagt: Diese Teams haben mit mir gearbeitet, aber noch nicht den Sprint gemacht — den gibt es erst seit Kurzem. Genau deshalb gibt es dafür den Pilotpreis.
Bevor wir über Geld reden, kurz zum Gegenwert — eine Zahl allein sagt wenig darüber aus, was ihr am Ende in der Hand habt.
Achtzehn Stunden Live-Begleitung — acht Sessions und ein ganzer Werkstatt-Tag — plus:
Der Vergleich, der es am ehesten trifft: Ein Seminartag schult zwölf Leute einen Tag lang — und danach beginnt die eigentliche Arbeit. Im Sprint steckt dieser Tag als Werkstatt-Tag mit drin — nur eben mit acht Wochen Begleitung drumherum. Am Ende läuft ein Prozess, den euer Team selbst gebaut hat und selbst weiterentwickeln kann.
Der Sprint ist neu. Das erste Unternehmen bekommt ihn deshalb zum Pilotpreis — und hilft mir, das Format zu schärfen.
Die Gegenleistung ist überschaubar: ehrliches Feedback. Und wenn es gut läuft, die Erlaubnis, euch als Referenz zu nennen.
Der Pilotplatz gilt für das erste Unternehmen, das zusagt. Danach läuft der Sprint zum regulären Preis von 14.900 € zzgl. MwSt.
Fair gesagt: Der Sprint ist bewusst kein Einstiegsformat. Er lohnt sich, wenn ihr einen Prozess habt, der euch spürbar Zeit kostet, und wenn ihr acht Wochen wirklich mitarbeiten könnt. Legt die Zahl neben die 450 Stunden von oben — dann rechnet sie sich meist schon im ersten Jahr.
Und wenn der Rahmen bei euch gerade nicht passt, ist das völlig in Ordnung. Sag mir das einfach im Erstgespräch. Manchmal ist der Automatisierungs-Check der bessere erste Schritt, manchmal ein einzelner Workshop-Tag, manchmal ist schlicht ein anderes Jahr dran. Ich sortiere lieber ehrlich, als euch etwas zu verkaufen, das gerade nicht passt.
Dann fangen wir mit dem Automatisierungs-Check an: eine kompakte Session, in der wir eure manuellen Abläufe durchgehen und nach Zeitaufwand, Häufigkeit, Fehleranfälligkeit, Komplexität und möglichem Nutzen bewerten. Danach weißt du, womit du sinnvoll startest — und ob sich ein Sprint für euch überhaupt lohnt. Konditionen dafür nenne ich dir im Angebot.
Nein — und genau deshalb steckt mitten im Sprint ein ganzer Werkstatt-Tag.
Sobald feststeht, wie euer Zielprozess aussehen soll, lernt ihr an einem Tag genau die Werkzeuge, die dieser Prozess braucht: Power Automate, SharePoint-Listen, Forms, bei Bedarf Power Apps. Hands-on am eigenen Fall, nicht an Demo-Beispielen.
Was ihr mitbringen müsst, ist die Kenntnis eures Prozesses. Das ist die eine Qualifikation, die ich nicht für euch mitbringen kann.
Für den Sprint ist Microsoft 365 die zentrale Plattform, ja. Teams, SharePoint und die Power Platform sind der Baukasten, aus dem wir die Lösung zusammensetzen.
Welche Lizenzen ihr konkret braucht, hängt von der späteren Lösung ab. Das klären wir vor dem Angebot — nicht mittendrin.
Power Automate in der Standardvariante ist in den gängigen Microsoft-365-Plänen enthalten. Damit lässt sich sehr viel abbilden, und ich baue bewusst zuerst mit dem, was ihr ohnehin schon lizenziert habt.
Extra kosten kann es, wenn euer Prozess Power Apps oder Premium-Konnektoren braucht — etwa den Zugriff auf SQL, Dataverse oder eine eigene Schnittstelle. Was euer Fall braucht, schätzen wir im Erstgespräch ab und halten es im Angebot fest.
Zusatzlizenzen kauft ihr direkt bei Microsoft oder eurem Partner. Ich verkaufe keine.
Das hängt vom Umfang ab, und ich verspreche hier bewusst nicht zu viel.
Bei kleineren und mittleren Prozessen kann in den acht Wochen bereits eine produktiv nutzbare Lösung entstehen. Bei komplexeren Projekten ist das Ziel ein getesteter, produktionsnaher MVP samt konkretem Rollout-Plan.
Was ich zusichere: Du hast am Ende etwas, das läuft und getestet ist — kein Konzeptpapier.
Ihr. Genau darauf ist der Sprint ausgelegt: Euer Team baut die Lösung, deshalb kann euer Team sie auch ändern.
In Woche 7 räumen wir dafür bewusst auf — Berechtigungen, Zuständigkeiten, Fehlerbehandlung — und halten fest, wer verantwortlich ist. Der Prozess wird dokumentiert, damit er übergebbar bleibt, wenn jemand das Unternehmen verlässt.
Wichtig ist mir außerdem, dass die IT früh Bescheid weiß. Eine Lösung, die an der IT vorbei entsteht, ist genau die Schatten-IT, die am Ende niemand haben will.
Wenn ihr danach jemanden zum Nachfragen braucht, gibt es dafür das KI-Sparring. Nötig ist es nicht.
Der Sprint konzentriert sich bewusst auf einen ausgewählten Prozess.
Der Grund ist simpel: Ein fertig umgesetzter Prozess bringt mehr als zehn angefangene Automatisierungsideen. Nach dem Sprint könnt ihr das Vorgehen selbst auf weitere Abläufe übertragen — das ist ausdrücklich das Ziel.
Ja — wenn sie für euren konkreten Prozess einen messbaren Nutzen bringt. Klassifizieren von Anfragen, Auslesen von Dokumenten, Antwortvorschläge, Zusammenfassungen: Da kann KI heute viel.
KI wird aber nicht eingebaut, damit auf dem Projekt „KI“ steht. Ein Prozess wird nicht besser, nur weil irgendwo ein Modell mitläuft.
Am Prozess arbeitet ein Kernteam von drei bis fünf Personen. Das ist die Gruppe, die durch alle acht Sessions geht und baut.
Zum Werkstatt-Tag und zur Abschluss-Session könnt ihr den Kreis auf bis zu zwölf Personen erweitern: alle, die später mit dem Prozess arbeiten oder ihn verstehen sollen. In 90-Minuten-Sessions gemeinsam zu bauen funktioniert mit zwölf Leuten nicht — an einem ganzen Tag sehr wohl.
Gute Mischung im Kernteam: jemand, der für den Prozess verantwortlich ist; Leute, die täglich damit arbeiten; jemand mit Entscheidungsbefugnis; bei Bedarf die IT.
Die wöchentlichen Sessions laufen online — das ist für 90-Minuten-Termine schlicht praktischer und spart euch Reisekosten.
Der Werkstatt-Tag funktioniert online ebenfalls, ist vor Ort aber meist besser: Wenn man beim Bauen kurz über die Schulter schauen kann, geht vieles schneller. Vor-Ort-Termine vereinbaren wir individuell, DACH-weit.
Die wöchentliche Session dauert 90 Minuten. Dazu kommt einmalig der ganztägige Werkstatt-Tag zwischen Woche 3 und 4 — den solltet ihr fest im Kalender blocken.
Dazwischen arbeitet euer Team am eigenen Prozess weiter: testen, Daten sammeln, Rückmeldungen einholen. Realistisch solltet ihr pro Woche noch einmal ein bis drei Stunden im Kernteam einplanen.
Wenn dafür überhaupt keine Zeit ist, wird der Sprint nichts — das sage ich lieber vorher.
Dann starten wir mit einem kompakten Automatisierungs-Check. In einer gemeinsamen Session gehen wir eure manuellen Abläufe durch und bewerten sie nach Zeitaufwand, Häufigkeit, Fehleranfälligkeit, Komplexität und möglichem Nutzen.
Danach weißt du, womit du sinnvoll anfängst — und ob sich ein Sprint überhaupt lohnt.
Regulär 14.900 € zzgl. MwSt. pro Unternehmen — für acht Wochen mit allen Sessions, dem ganztägigen Werkstatt-Tag und bis zu zwölf Teilnehmenden. Zusammen sind das 18 Stunden Live-Begleitung.
Das erste Unternehmen bekommt den Sprint zum Pilotpreis von 9.900 € zzgl. MwSt., also 33 % günstiger. Bei zwölf Beteiligten sind das 825 € pro Person.
Das verbindliche Angebot bekommst du per Mail, nachdem du das Formular ausgefüllt hast. Dauert bei mir keine 24 Stunden.
Die Menschen, die den Prozess täglich erleben — nicht nur die, die über ihn sprechen. Das ist erfahrungsgemäß der größte Unterschied zwischen einem Sprint, der trägt, und einem, der versandet.
Mindestens eine Person sollte entscheiden dürfen. Sonst dreht sich die nächste Session um dasselbe Thema wie die letzte.
Du hast einen laufenden Prozess und einen Rollout-Plan. Viele Teams machen ab da allein weiter — genau darauf ist der Sprint ausgelegt.
Wenn ihr weitere Prozesse angehen oder den Rollout begleitet haben wollt, geht das als anschließende Begleitung. Das besprechen wir dann, nicht vorher.
Entweder wir reden direkt — 30 Minuten, kostenlos, und du bringst deinen Prozess mit. Oder du meldest dich kurz schriftlich, dann komme ich auf dich zu.
Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden persönlich bei dir.
Bring mir deinen Prozess. Ich zeige dir, was daraus werden kann.