8 Wochen · Umsetzungsprogramm · kein Seminar

Excel-Prozesse automatisieren mit Microsoft 365

Du nutzt Microsoft 365 — aber die Arbeit läuft trotzdem über Excel, E-Mail, Copy & Paste und manuelle Rückfragen? Dann brauchst du kein weiteres Seminar. Du brauchst einen funktionierenden Prozess. Im Excel-to-Automation Sprint nehme ich mit deinem Team einen echten Prozess aus deinem Unternehmen und baue daraus in acht Wochen einen automatisierten Workflow.

8 Sessions + 1 Werkstatt-Tag Kernteam 3–5 · bis 12 Personen Pilotpreis 9.900 € statt 14.900 €
So läuft der Sprint
Der Unterschied in einem Satz

Seminar: „Ich zeige dir, wie Power Automate funktioniert.“

Sprint: „Wir nehmen deinen echten Prozess und bauen daraus eine funktionierende Lösung.“

Illustration: links ein Gewirr aus Excel-Tabellen, Zetteln, Papierstapeln und E-Mail-Pfeilen, rechts derselbe Ablauf als eine klare, orange Prozesskette aus drei verbundenen Schritten
Links: wie der Prozess heute läuft. Rechts: was nach acht Wochen davon übrig ist.

Microsoft 365 ist da. Aber die Arbeit läuft weiter wie 2005.

Vielleicht kennst du solche Abläufe: Eine Anfrage kommt per E-Mail. Jemand trägt die Daten in eine Excel-Tabelle ein. Ein Kollege ergänzt etwas. Danach wird eine zweite Datei aktualisiert. Dann geht eine Mail an die nächste Person. Irgendwann fehlt eine Information, jemand fragt nach, eine Datei wird kopiert — und am Ende weiß niemand mehr genau, welcher Stand der richtige ist.

Das Problem ist nicht Excel. Und es sind auch nicht deine Mitarbeitenden. Das Problem ist ein Prozess, der irgendwann entstanden ist und seitdem nie grundsätzlich neu gedacht wurde. „Das machen wir halt schon immer so.“

Genau da setzt der Sprint an. Wir nehmen so einen Prozess auseinander: Was passiert heute? Welche Informationen braucht es wirklich? Wer macht was? Wo entstehen Wartezeiten? Was wiederholt sich ständig? Und dann bauen wir ihn neu.

Heute Anfrage per MailExcel-Dateivon HandKollege ergänztzweite DateiKopieRückfrageper MailAblagewo eigentlich? … und wieder von vorn, weil eine Information fehlt Nach dem Sprint Formulareinmal erfasstzentrale Listeeine WahrheitAufgabeautomatischFreigabemit ErinnerungStatus livefür alle eine Erfassung, ein Datenstand, keine Rückfragen

Der Unterschied ist nicht die Software. Der Unterschied ist, dass die Information einmal erfasst wird statt viermal.

Was sich in acht Wochen ändert

Heute
  • Daten werden mehrfach von Hand eingegeben
  • Excel-Dateien liegen in mehreren Versionen herum
  • Status erfragt man per E-Mail
  • Niemand weiß sicher, welcher Stand aktuell ist
  • Wissen steckt in Köpfen, nicht im Prozess
  • Fehler fallen erst spät auf
Nach dem Sprint
  • Ein getesteter digitaler Workflow, der läuft
  • Eine saubere Datenbasis statt paralleler Dateien
  • Benachrichtigungen und Aufgaben laufen automatisch
  • Zuständigkeiten sind klar definiert
  • Der Ablauf ist dokumentiert und übergebbar
  • Ein konkreter Plan für den Rollout liegt vor

Ehrlich gesagt: Je nach Ausgangslage kann die Lösung schon während des Sprints produktiv laufen. Bei größeren Prozessen entsteht ein getesteter, produktionsnaher MVP, auf dessen Basis ihr den Rollout macht. Ich verspreche dir keinen fertigen Konzernprozess in acht Wochen — aber etwas, das läuft und das ihr weiterentwickeln könnt.

Der Ablauf: acht Wochen, ein Prozess

Acht wöchentliche Sessions à 90 Minuten — und dazwischen, sobald der Zielprozess steht, ein ganzer Werkstatt-Tag. Der Grund dafür ist einfach: Ihr sollt am Ende selbst bauen können. Wer Power Automate noch nie geöffnet hat, schafft das nicht nebenbei in 90-Minuten-Häppchen. Ich bin dabei Coach, Architekt und technischer Problemlöser — nicht Dozent.

Illustration: ein geöffneter Werkzeugkasten, gefüllt mit abstrakten Prozessbausteinen — Auslöser, Entscheidung, Dokument, Freigabe, Zahnrad, Datenspeicher — daneben sind einige Bausteine zu einer Kette zusammengesteckt
Der Werkstatt-Tag ist der Moment, in dem aus einzelnen Bausteinen euer Prozess wird.
01

Den richtigen Prozess auswählen

Wir starten beim Problem, nicht beim Werkzeug. Welcher Ablauf kostet heute am meisten Zeit, wo entstehen Fehler, wo warten Leute aufeinander? Gemeinsam legen wir den einen Prozess fest, bei dem sich die Arbeit wirklich lohnt.

„Wo tut es am meisten weh?“

02

Verstehen, was heute passiert

Bevor wir irgendetwas automatisieren, machen wir den Ist-Zustand sichtbar: Wer startet, welche Informationen braucht es, welche Systeme sind beteiligt, wo bricht die Kette.

Einen schlechten Prozess zu automatisieren macht ihn nur schneller schlecht.

03

Den Zielprozess entwickeln

Jetzt die andere Frage: Wie würden wir das bauen, wenn wir heute bei null anfangen könnten? Wir streichen überflüssige Schritte, klären Zuständigkeiten und strukturieren die Daten.

„Welcher Schritt kann komplett verschwinden?“

TAG
Zwischen Woche 3 und 4 · ganzer Tag · 8 Unterrichtseinheiten

Werkstatt-Tag: der Werkzeugkasten

Jetzt steht fest, wie euer Zielprozess aussehen soll — und damit auch, welche Werkzeuge er braucht. Genau die lernt ihr an diesem Tag. Keine Tool-Schulung auf Vorrat, sondern die Bausteine für euren Fall.

  • Power Automate: Auslöser, Aktionen, Bedingungen, Genehmigungen
  • SharePoint-Listen und Microsoft Lists als saubere Datenbasis
  • Forms und Teams als Einstieg in den Prozess
  • Power Apps — aber nur, wenn euer Prozess sie wirklich braucht
  • Fehlersuche: was zu tun ist, wenn ein Flow rot wird

Gearbeitet wird am eigenen Fall, nicht an Demo-Beispielen. Hier dürfen alle dabei sein, die später mit dem Prozess zu tun haben — bis zu zwölf Personen.

Ohne diesen Tag würde ich bauen und ihr würdet zusehen. Genau das will ich nicht.

04

Den ersten Prototyp bauen

Aus dem Konzept wird etwas Sichtbares. Nicht perfekt, nicht vollständig — aber schnell genug, dass ihr damit arbeiten und daraus lernen könnt.

05

Mit echten Fällen testen

Der Workflow läuft mit realistischen oder echten Daten. Was funktioniert, wo entstehen neue Probleme, was ist für die Kolleginnen und Kollegen zu kompliziert?

Hier wird aus einer technischen Lösung ein nutzbarer Prozess.

06

Automatisierung und KI erweitern

Jetzt prüfen wir, was noch geht: Welche Schritte laufen künftig ohne Zutun, wo unterstützt Copilot sinnvoll, welche Dokumente oder Entscheidungen lassen sich vorbereiten?

07

Stabilisieren und vereinfachen

Aufräumen. Fehler raus, Abläufe vereinfachen, Berechtigungen und Zuständigkeiten klären.

Die Lösung muss auch funktionieren, wenn niemand danebensteht, der sie gebaut hat.

08

Abschluss und Rollout-Plan

Wir schauen auf den ganzen Prozess: Was ist erreicht, was läuft schon produktiv, was fehlt noch? Du bekommst einen klaren nächsten Schritt — und weißt, welcher Prozess sich als Nächstes lohnt.

Welche Prozesse eignen sich?

Überall dort, wo Menschen Informationen regelmäßig von Hand von A nach B bewegen. Eine gute Faustregel: Wenn jemand dieselben Daten mehrfach eingibt, kopiert, per Mail weiterleitet oder von einer Excel-Tabelle in die nächste überträgt — dann schauen wir uns das an.

Vertrieb

  • Anfragen erfassen
  • Leads nachverfolgen
  • Angebote vorbereiten
  • Follow-ups automatisieren
  • Kundeninfos zusammenführen

Personal

  • Onboarding
  • Offboarding
  • Urlaubsprozesse
  • Freigaben
  • Mitarbeiteranfragen
  • Dokumente erstellen

Verwaltung

  • Formulare
  • Genehmigungen
  • Bestellungen
  • Rechnungsprüfung
  • Dokumentenablage
  • Statusabfragen

Produktion & Qualität

  • Meldungen
  • Checklisten
  • Störungen
  • Prüfprozesse
  • Maßnahmenlisten
  • Dokumentation

Projektmanagement

  • Aufgabenübergaben
  • Statusmeldungen
  • Freigaben
  • Projektinfos
  • automatische Erinnerungen

Kundenservice

  • Anfragen klassifizieren
  • Antwortvorschläge
  • Eskalationen
  • Rückrufwünsche
  • Wissensdatenbank pflegen

Zielgruppe

Der Sprint richtet sich an Unternehmen und Fachabteilungen, die Microsoft 365 bereits einsetzen und mehr daraus machen wollen. Besonders passend für:

Technische Vorkenntnisse braucht ihr nicht — niemand muss vorher einen Flow gebaut haben. Genau dafür gibt es den Werkstatt-Tag mitten im Sprint. Mitbringen müsst ihr euren Prozess. Das ist die Qualifikation, auf die es ankommt.

Voraussetzungen

Was kostet euch der Prozess, wenn ihr nichts ändert?

Eine Beispielrechnung

Fünf Mitarbeitende verbringen pro Woche jeweils zwei Stunden mit Daten übertragen, Informationen suchen, Listen aktualisieren, Mails schreiben und Rückfragen beantworten. Das sind zehn Stunden pro Woche. Bei 45 Arbeitswochen:

450 Stunden pro Jahr

Und das ist ein einziger Prozess. Noch nicht eingerechnet: Fehler, Wartezeiten, Rückfragen, verpasste Termine, verlorenes Wissen — und der Frust, den so ein Ablauf jeden Tag erzeugt.

Beispielrechnung zur Einordnung, keine Zusage. Wie viel bei euch tatsächlich zusammenkommt, rechnen wir im Erstgespräch an eurem echten Prozess durch.

Deshalb ist die entscheidende Frage nicht „Was kostet die Automatisierung?“, sondern: Was kostet uns dieser Prozess jedes Jahr, wenn wir nichts ändern?

Welche Technik zum Einsatz kommt

Die Technik richtet sich nach dem Prozess — nicht umgekehrt. Je nach Anwendungsfall arbeiten wir mit:

Power AutomatePower AppsSharePointMicrosoft Lists TeamsFormsPower BICopilot generative KIAPIs & Schnittstellen

Dabei gilt: So einfach wie möglich, so komplex wie nötig. Nicht jeder Prozess braucht eine Power App. Nicht jeder braucht KI. Und nicht jede Excel-Tabelle muss verschwinden. Manchmal ist die beste Automatisierung, dass ein Schritt komplett wegfällt.

Und was ist mit KI?

KI ist kein Pflichtbestandteil. Aber sie kann bei vielen Prozessen den Unterschied machen: Anfragen klassifizieren, Dokumente auslesen, Antwortvorschläge erzeugen, Informationen zusammenfassen und strukturieren, Entscheidungen vorbereiten.

Deshalb prüfen wir im Sprint beides: Wo bringt KI einen echten Vorteil — und wo ist klassische Automatisierung die bessere Lösung? Ein Prozess wird nicht besser, nur weil irgendwo KI eingebaut ist.

Damian Gorzkulla, Trainer und Berater für KI und Prozessautomatisierung

Wer das mit euch macht

Ich bin Damian Gorzkulla. Seit 25 Jahren in der IT, seit 15 Jahren Dozent und Autor von „Prozesse optimieren mit Power Automate in Microsoft 365 für Dummies“ bei Wiley — rund 400 Seiten über genau die Technik, um die es in diesem Sprint geht.

Seit Jahren begleite ich Automatisierungsprojekte, vom kleinen Team bis zum Konzern. Ich halte Schulungen dazu und bin für einige Unternehmen der Sparringspartner, den sie anrufen, wenn ein Prozess klemmt. Auf meinem YouTube-Kanal liegen über 600 Videos zu Microsoft 365, Copilot und Automatisierung.

KI teste ich seit dem ersten Tag — nicht als Folienthema, sondern als Werkzeug. Dagomi und DayLift habe ich vollständig mit KI gebaut. Dieser Sprint ist deshalb kein Experiment: Er führt zusammen, was ich sonst getrennt anbiete — Schulung, Umsetzung und Begleitung, an einem einzigen echten Prozess.

Ich verkaufe keine Lizenzen und bin kein Microsoft-Partner — ich sage dir auch, wenn die einfachere Lösung die richtige ist oder ein Prozessschritt einfach wegfallen kann. Im Sprint bin ich Coach, Architekt und technischer Problemlöser. Nicht Dozent.

25Jahre IT-Praxis
15Jahre Dozent
600+Videos auf YouTube
1Fachbuch bei Wiley
Teams, die mit mir gearbeitet haben
WAGO OWL Verkehr Sonderpreis Baumarkt produkt + markt Bilstein Melitta Rose Systemtechnik RentGroup Österreich

Auszug aus Workshops, Inhouse-Programmen und Sparring der letzten Jahre — Industrie, ÖPNV, Handel, Marktforschung, vom Mittelstand bis zum Konzern. Fair gesagt: Diese Teams haben mit mir gearbeitet, aber noch nicht den Sprint gemacht — den gibt es erst seit Kurzem. Genau deshalb gibt es dafür den Pilotpreis.

Investition

Bevor wir über Geld reden, kurz zum Gegenwert — eine Zahl allein sagt wenig darüber aus, was ihr am Ende in der Hand habt.

Umfang 18 Stunden live 8 Sessions à 90 Min + 1 ganzer Werkstatt-Tag
Kernteam 3–5 Personen Werkstatt-Tag und Abschluss für bis zu 12
Format online Werkstatt-Tag gern vor Ort, DACH-weit
Pilotpreis 9.900 € statt 14.900 € zzgl. MwSt. · erstes Unternehmen
Was ihr dafür bekommt

Achtzehn Stunden Live-Begleitung — acht Sessions und ein ganzer Werkstatt-Tag — plus:

  • Analyse des bestehenden Prozesses und Entwicklung des Zielprozesses
  • technisches Konzept und Begleitung beim Aufbau des Prototypen
  • Automatisierung mit Microsoft 365, Prüfung sinnvoller KI-Anwendungsfälle
  • ein getesteter digitaler Workflow — kein Schulungsbeispiel
  • dokumentierter Prozess und konkreter Rollout-Plan
  • ein Team, das die Werkzeuge selbst bedienen kann — nicht nur zugesehen hat
  • ein Team, das das Vorgehen danach auf weitere Prozesse übertragen kann

Der Vergleich, der es am ehesten trifft: Ein Seminartag schult zwölf Leute einen Tag lang — und danach beginnt die eigentliche Arbeit. Im Sprint steckt dieser Tag als Werkstatt-Tag mit drin — nur eben mit acht Wochen Begleitung drumherum. Am Ende läuft ein Prozess, den euer Team selbst gebaut hat und selbst weiterentwickeln kann.

Pilotpreis · nur für das erste Unternehmen
14.900 € 9.900 € 33 % gespart

zzgl. MwSt. · 8 Wochen · 18 Stunden live inklusive Werkstatt-Tag · wenn zwölf Menschen dabei sind, sind das 825 € pro Person

Warum es diesen Preis gibt

Der Sprint ist neu. Das erste Unternehmen bekommt ihn deshalb zum Pilotpreis — und hilft mir, das Format zu schärfen.

Die Gegenleistung ist überschaubar: ehrliches Feedback. Und wenn es gut läuft, die Erlaubnis, euch als Referenz zu nennen.

So bekommst du ihn

  1. Formular ausfüllen — Name, Firma, E-Mail und der Prozess, der euch am meisten nervt. Mehr nicht.
  2. Angebot per Mail, innerhalb von 24 Stunden — mit dem verbindlichen Preis und einem Vorschlag für euren Prozess.
  3. Ihr entscheidet in Ruhe. Kein Nachfassen im Wochentakt.

Der Pilotplatz gilt für das erste Unternehmen, das zusagt. Danach läuft der Sprint zum regulären Preis von 14.900 € zzgl. MwSt.

Fair gesagt: Der Sprint ist bewusst kein Einstiegsformat. Er lohnt sich, wenn ihr einen Prozess habt, der euch spürbar Zeit kostet, und wenn ihr acht Wochen wirklich mitarbeiten könnt. Legt die Zahl neben die 450 Stunden von oben — dann rechnet sie sich meist schon im ersten Jahr.

Und wenn der Rahmen bei euch gerade nicht passt, ist das völlig in Ordnung. Sag mir das einfach im Erstgespräch. Manchmal ist der Automatisierungs-Check der bessere erste Schritt, manchmal ein einzelner Workshop-Tag, manchmal ist schlicht ein anderes Jahr dran. Ich sortiere lieber ehrlich, als euch etwas zu verkaufen, das gerade nicht passt.

Noch keinen passenden Prozess gefunden?

Dann fangen wir mit dem Automatisierungs-Check an: eine kompakte Session, in der wir eure manuellen Abläufe durchgehen und nach Zeitaufwand, Häufigkeit, Fehleranfälligkeit, Komplexität und möglichem Nutzen bewerten. Danach weißt du, womit du sinnvoll startest — und ob sich ein Sprint für euch überhaupt lohnt. Konditionen dafür nenne ich dir im Angebot.

Häufige Fragen

Müssen wir Power Automate oder Power Apps schon kennen?

Nein — und genau deshalb steckt mitten im Sprint ein ganzer Werkstatt-Tag.

Sobald feststeht, wie euer Zielprozess aussehen soll, lernt ihr an einem Tag genau die Werkzeuge, die dieser Prozess braucht: Power Automate, SharePoint-Listen, Forms, bei Bedarf Power Apps. Hands-on am eigenen Fall, nicht an Demo-Beispielen.

Was ihr mitbringen müsst, ist die Kenntnis eures Prozesses. Das ist die eine Qualifikation, die ich nicht für euch mitbringen kann.

Müssen wir Microsoft 365 bereits einsetzen?

Für den Sprint ist Microsoft 365 die zentrale Plattform, ja. Teams, SharePoint und die Power Platform sind der Baukasten, aus dem wir die Lösung zusammensetzen.

Welche Lizenzen ihr konkret braucht, hängt von der späteren Lösung ab. Das klären wir vor dem Angebot — nicht mittendrin.

Welche Lizenzen brauchen wir — und kostet uns das extra?

Power Automate in der Standardvariante ist in den gängigen Microsoft-365-Plänen enthalten. Damit lässt sich sehr viel abbilden, und ich baue bewusst zuerst mit dem, was ihr ohnehin schon lizenziert habt.

Extra kosten kann es, wenn euer Prozess Power Apps oder Premium-Konnektoren braucht — etwa den Zugriff auf SQL, Dataverse oder eine eigene Schnittstelle. Was euer Fall braucht, schätzen wir im Erstgespräch ab und halten es im Angebot fest.

Zusatzlizenzen kauft ihr direkt bei Microsoft oder eurem Partner. Ich verkaufe keine.

Ist unser Prozess nach acht Wochen garantiert fertig?

Das hängt vom Umfang ab, und ich verspreche hier bewusst nicht zu viel.

Bei kleineren und mittleren Prozessen kann in den acht Wochen bereits eine produktiv nutzbare Lösung entstehen. Bei komplexeren Projekten ist das Ziel ein getesteter, produktionsnaher MVP samt konkretem Rollout-Plan.

Was ich zusichere: Du hast am Ende etwas, das läuft und getestet ist — kein Konzeptpapier.

Wer betreut die Lösung, wenn der Sprint vorbei ist?

Ihr. Genau darauf ist der Sprint ausgelegt: Euer Team baut die Lösung, deshalb kann euer Team sie auch ändern.

In Woche 7 räumen wir dafür bewusst auf — Berechtigungen, Zuständigkeiten, Fehlerbehandlung — und halten fest, wer verantwortlich ist. Der Prozess wird dokumentiert, damit er übergebbar bleibt, wenn jemand das Unternehmen verlässt.

Wichtig ist mir außerdem, dass die IT früh Bescheid weiß. Eine Lösung, die an der IT vorbei entsteht, ist genau die Schatten-IT, die am Ende niemand haben will.

Wenn ihr danach jemanden zum Nachfragen braucht, gibt es dafür das KI-Sparring. Nötig ist es nicht.

Können wir mehrere Prozesse gleichzeitig angehen?

Der Sprint konzentriert sich bewusst auf einen ausgewählten Prozess.

Der Grund ist simpel: Ein fertig umgesetzter Prozess bringt mehr als zehn angefangene Automatisierungsideen. Nach dem Sprint könnt ihr das Vorgehen selbst auf weitere Abläufe übertragen — das ist ausdrücklich das Ziel.

Kann KI Bestandteil der Lösung sein?

Ja — wenn sie für euren konkreten Prozess einen messbaren Nutzen bringt. Klassifizieren von Anfragen, Auslesen von Dokumenten, Antwortvorschläge, Zusammenfassungen: Da kann KI heute viel.

KI wird aber nicht eingebaut, damit auf dem Projekt „KI“ steht. Ein Prozess wird nicht besser, nur weil irgendwo ein Modell mitläuft.

Wie viele Personen können teilnehmen?

Am Prozess arbeitet ein Kernteam von drei bis fünf Personen. Das ist die Gruppe, die durch alle acht Sessions geht und baut.

Zum Werkstatt-Tag und zur Abschluss-Session könnt ihr den Kreis auf bis zu zwölf Personen erweitern: alle, die später mit dem Prozess arbeiten oder ihn verstehen sollen. In 90-Minuten-Sessions gemeinsam zu bauen funktioniert mit zwölf Leuten nicht — an einem ganzen Tag sehr wohl.

Gute Mischung im Kernteam: jemand, der für den Prozess verantwortlich ist; Leute, die täglich damit arbeiten; jemand mit Entscheidungsbefugnis; bei Bedarf die IT.

Findet der Sprint online oder vor Ort statt?

Die wöchentlichen Sessions laufen online — das ist für 90-Minuten-Termine schlicht praktischer und spart euch Reisekosten.

Der Werkstatt-Tag funktioniert online ebenfalls, ist vor Ort aber meist besser: Wenn man beim Bauen kurz über die Schulter schauen kann, geht vieles schneller. Vor-Ort-Termine vereinbaren wir individuell, DACH-weit.

Wie viel Zeit müssen wir zwischen den Terminen einplanen?

Die wöchentliche Session dauert 90 Minuten. Dazu kommt einmalig der ganztägige Werkstatt-Tag zwischen Woche 3 und 4 — den solltet ihr fest im Kalender blocken.

Dazwischen arbeitet euer Team am eigenen Prozess weiter: testen, Daten sammeln, Rückmeldungen einholen. Realistisch solltet ihr pro Woche noch einmal ein bis drei Stunden im Kernteam einplanen.

Wenn dafür überhaupt keine Zeit ist, wird der Sprint nichts — das sage ich lieber vorher.

Wir wissen noch nicht, welcher Prozess sich eignet. Was dann?

Dann starten wir mit einem kompakten Automatisierungs-Check. In einer gemeinsamen Session gehen wir eure manuellen Abläufe durch und bewerten sie nach Zeitaufwand, Häufigkeit, Fehleranfälligkeit, Komplexität und möglichem Nutzen.

Danach weißt du, womit du sinnvoll anfängst — und ob sich ein Sprint überhaupt lohnt.

Was kostet der Sprint?

Regulär 14.900 € zzgl. MwSt. pro Unternehmen — für acht Wochen mit allen Sessions, dem ganztägigen Werkstatt-Tag und bis zu zwölf Teilnehmenden. Zusammen sind das 18 Stunden Live-Begleitung.

Das erste Unternehmen bekommt den Sprint zum Pilotpreis von 9.900 € zzgl. MwSt., also 33 % günstiger. Bei zwölf Beteiligten sind das 825 € pro Person.

Das verbindliche Angebot bekommst du per Mail, nachdem du das Formular ausgefüllt hast. Dauert bei mir keine 24 Stunden.

Wer sollte aus unserem Team dabei sein?

Die Menschen, die den Prozess täglich erleben — nicht nur die, die über ihn sprechen. Das ist erfahrungsgemäß der größte Unterschied zwischen einem Sprint, der trägt, und einem, der versandet.

Mindestens eine Person sollte entscheiden dürfen. Sonst dreht sich die nächste Session um dasselbe Thema wie die letzte.

Was passiert nach den acht Wochen?

Du hast einen laufenden Prozess und einen Rollout-Plan. Viele Teams machen ab da allein weiter — genau darauf ist der Sprint ausgelegt.

Wenn ihr weitere Prozesse angehen oder den Rollout begleitet haben wollt, geht das als anschließende Begleitung. Das besprechen wir dann, nicht vorher.

Interesse? Zwei Wege.

Entweder wir reden direkt — 30 Minuten, kostenlos, und du bringst deinen Prozess mit. Oder du meldest dich kurz schriftlich, dann komme ich auf dich zu.

Oder kurz Bescheid geben.

Drei Felder, 30 Sekunden. Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden persönlich — mit einer ehrlichen Einschätzung, ob der Sprint für euren Prozess passt.

Mit dem Absenden stimmst du zu, dass ich deine Angaben ausschließlich zur Bearbeitung deiner Anfrage nutze. Keine Weitergabe an Dritte. Datenschutz.

Noch unsicher? KI-Check machen (2 Min) · oder direkt Termin buchen

Danke — deine Anfrage ist da!

Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden persönlich bei dir.

Bring mir deinen Prozess. Ich zeige dir, was daraus werden kann.